Prüfungsangst
Diese Angst taucht in typischen Prüfungssituationen auf. Entweder handelt es sich um formelle Prüfungen oder wir bewerten die Situation als eine Prüfung, z.B. wenn während meiner Arbeit mein Vorgesetzter sich in meiner Nähe befindet und ich mit Angst, Unsicherheit und Unruhe reagiere. Das kann auch bei Tätigkeiten passieren, in denen ich mich sonst ganz sicher fühle.
Ähnlich wie allgemein im Artikel Angst beschrieben, tauchen verschiedene der dort erwähnten physiologischen Parameter auf und verhindern, dass ich Zugang zu meinem Wissen und zu meinen kognitiven Fähigkeiten habe, ähnlich wie bei der Lernbockade. Wenn die Aufregung und Unruhe einen gewissen Grad, ein gewisses Maß überschritten hat, sind wir nicht mehr leistungsfähig. Da die Stresstoleranz individuell unterschiedlich ist, gibt es für diese Schwelle keinen eindeutigen und intersubjektiv gültigen Wert. Erst wenn die Erregung unter diesen Schwellenwert wieder gesunken ist, kann der Zugang zu den kognitiven Ressourcen wieder hergestellt werden.
Hierzu sind die Methoden des ROMPC® hervorragend geeignet.
s.a. Anna Senoner: Wenn die Angst vor Prüfungen den Lernerfolg mindert
und Filmbeitrag in ROMPC-TV